Die Termine unserer nächsten Arbeitseinsätze

  • 19. Mai ab 10Uhr: Frühjahrsputz in Haus und Hof unserer Ökolaube am Schlaatz. Es werden u.a. neue Zaunfelder angebracht, wo auch Männerhände gebraucht werden. 
  • 9. Juni ab 10Uhr: Müllberäumung im Projekt Apfelplantage (Details folgen)
  • 30. Juni ab 9Uhr: Heumahd im Springbruch in den Potsdamer Ravensbergen; sehr familiengeeignet. Wir harken das bereits gemähte Gras zusammen und werden es in diesem Jahr aufreutern. Wer hat Erfahrung mit Reuterbau? Die Wiese kann feucht sein, daher bitte an geeignetes Schuhwerk denken. Zwischendurch wie immer ein gemütliches Picknick. Ende gegen Mittag.

Amphibienschutz im Frühjahr 2012

oben: Bilder vom Zaunaufbau am 3. März 2012 bei Güterfelde/Richtung Saarmund

unten: Aufbau des Zauns an den Nudower Teichen am 10. März 2012

Nachdem am 3. März die Schutzzäune am Güterfelder See bei bestem Wetter mit einer Rekordbeteiligung freiwilliger Helfer aufgestellt werden konnten, wurde am darauffolgenden Wochenende der Zaun an den Nudower Teichen aufgestellt. Unsere Investition in neues Zaunmaterial und einen vereinseigenen PKW-Anhänger zum Transport von Zaun, Eimern und Werkzeugen machte sich bezahlt. Bis Ende März sind bei Güterfelde schon über 1500 Kröten, ein Teichfrosch und ein Teichmolch und bei Nudow übr 150 Kröten in die vorbereiteten Auffangeimer gefallen, anstatt dem ziemlich sicheren Tod auf  vielbefahrenen Straßen ausgesetzt zu sein. Jeden Morgen wurden die Eimer von freiwilligen Frühaufstehern abgesucht und die gefundenen Amphibien über die Straßen getragen. Vielen Dank allen Helfern! 

 

Interessenten für den Aufbau und Abbau der Amphibienschutzzäune, die Eimerkontrolle und Artenerfassung melden sich in jedem zeitigen Frühjahr bitte bei:

Wolfgang Ewert, Tel. 03382 706882 , info@nabu-potsdam.de

oder Frank Fiedler, Tel. 0331 5050319 und 0163 4433719, herpeto@nabu-potsdam.de

Amphibienschutz 2011

Fotos: W. Ewert Fotos: W. Ewert

Während in Güterfelde in diesem Jahr eine erheblich stärkere Wanderung der Amphibien zu verzeichnen war als im Vorjahr, ist das Wandergeschehen zu den Nudower Teichen im betreuten Abschnitt weiter rückläufig. Gut 100 Tiere wurden dort in diesem Frühjahr festgestellt. Der Zaun in Nudow wurde Anfang April wieder abgebaut. Der in Güterfelde blieb wegen des anhaltenden Wandergeschehens noch stehen. Eine Entscheidung über den Abbauzeitpunkt wurde entsprechend den Gegebenheiten getroffen.

Positiv ist festzustellen, dass die stationäre Anlage sehr gut funktioniert und von den wandernden Tieren angenommen wird. Entsprechende Untersuchungen wurden durch Jörg Dorowski vorgenommen und dokumentiert.

-- Wir freuen uns jedes Jahr zur Amphibienwanderungszeit über zahlreiche Helfer. Je mehr mithelfen, desto besser und desto schneller sind wir mit dem Zaunauf- und -abbau fertig; es macht auch mehr Spaß mit mehr Leuten. Eine kurze Rückmeldung an Wolfgang Ewert in der Geschäftsstelle wäre hilfreich, ist jedoch nicht dringend erforderlich.

Wir betreuen Abschnitte am Kreisverkehr Philippsthal (L79 - Abzweig Nudow) und am Ortsausgang Güterfelde / Richtung Philippsthal.

Der Zaunaufbau 2011 hat am am 5. und 12. März stattgefunden.

Über vier Wochen lang kontrollierten Mitglieder und Freunde des Potsdamer NABU- Kreisverbandes den Amphibienschutzzaun im Bereich der Nudower Teiche. Über 100 Erdkröten sowie einige Frösche und Teichmolche konnten so vor dem sicheren Verkehrstod bewahrt werden und erreichten wohlbehalten ihr Laichgewässer. Nunmehr ist das Wandergeschehen zu den Nudower Teichen abgeschlossen und der Schutzzaun wurde am 16. April 2011 wieder abgebaut.

Trockenrasen und Kiesgrube

Arbeitseinsatz in der Kiesgrube Arbeitseinsatz in der Kiesgrube

Nach der erfolgreichen Pflege der Trocken- und Magerrasen bei Groß Kreutz sollte am 4. Dezember 2011 der letzte Arbeitseinsatz unseres Kreisverbandes in diesem Jahr in der alten Kiesgrube am Kieskutenberg an der Michendorfer Chaussee bei Potsdam stattfinden. Leider musste der Einsatz abgesagt werden, da sich zu wenige Helfer gemeldet hatten. So ein Einsatz ist ja auch immer mit logistischer Vorbereitung verbunden (Werkzeugtransport, Imbissplanung), die sich dann nicht mehr lohnt - wenn es auch schade ist um den verpassten Pflegetermin. Hier zum Bericht des gelungenen Einsatzes im vergangenen Jahr.

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Wolfgang Ewert als Fotograf Wolfgang Ewert als Fotograf

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