Willkommen beim NABU-Kreisverband Potsdam e.V.

Wir laden ein zum Mitmachen

 Zu den monatlichen Treffs der Fachgruppen und  der Jahresexkursion im Mai


Heimische Fledermäuse - Vortrag am 25.08.

Langohrfledermaus - Foto: Wolfgang Ewert
Langohrfledermaus - Foto: Wolfgang Ewert

In Deutschland gibt es 25 Fledermausarten; 18 davon kommen in Brandenburg vor. Fledermäuse gehören zu den höchstbedrohten Säugetiergruppen Mitteleuropas. Viele heimische Arten sind in den letzten Jahren in die Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere aufgenommen worden.

Zur Biologie und konkreten Schutzmaßnahmen referiert Jens Teubner vom Landesamt für Umwelt Brandenburg am 25. August. Die Veranstaltung findet im großen Saal im Haus der Natur in Potsdam statt. Interessierte sind herzlich willkommen! Der Eintritt ist frei!

 

25. August 2016, 18.00 Uhr

 

„Haus der Natur“

(Großer Saal)

Lindenstraße 34

14467 Potsdam

 

Der Vortrag gehört zu einer Veranstaltungsreihe des NABU- Kreisverbandes Potsdam.


Fledermausnacht in Potsdam

Breitflügelfledermaus  --  Foto: Wolfgang Ewert
Breitflügelfledermaus -- Foto: Wolfgang Ewert

Im Quartier am Friedensteich geben Fledermausspezialistin Christiane Schröder und ihre Mitstreiter interessante Einblicke in die Lebensweise der Flattertiere. Unter fachkundiger Anleitung können die   dämmerungs- und nachtaktiven Tiere beobachtet werden. Mit entsprechender Technik werden die für das menschliche Ohr normalerweise unhörbaren Laute der Fledermäuse hörbar gemacht und die einzelnen Arten bestimmt, die jede für sich auf einer anderen Frequenz „senden“.

Ein besonderes Erlebnis dürfte für die meisten Besucher der Netzfang sein, der hier zum wiederholten Male durchgeführt wird und die Tiere im wahrsten Sinne des Wortes hautnah erleben lässt.

Ort und Beginn:

Grünes Gitter/ Friedenskirche im Park Sanssouci in Potsdam Samstag 27. August 2016, ab 19. 00 Uhr 


Hügelmeier und Ohrlöffelkraut - Exkursionsnachlese

Auf dem Königsberg bei Deetz - Foto: W. Ewert
Auf dem Königsberg bei Deetz - Foto: W. Ewert

Mitte Juni führte uns eine Exkursion ins FFH- Gebiet Deetzer Hügel. Mit dem Rad erfuhren wir uns ausgewählte Trockenrasenflächen, die alljährlich Objekte unserer naturpflegewütiger Mitglieder sind. Botaniker Christoph Buhr hatte fachlich alles in der Hand und war zu hundert Prozent in seinem Element. Für alle war es sehr beeindruckend zu sehen, wofür wir uns im Spätsommer manch Wochenende um die Ohren schlagen- Blütenträume allerwegen. 

 

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Storchennachwuchs in Drewitz

Hungriger Nachwuchs. Die Altvögel haben reichlich zu tun - Foto: W. Ewert
Hungriger Nachwuchs. Die Altvögel haben reichlich zu tun - Foto: W. Ewert

Naturpflegeeinsatz im Springbruch - geschafft

Gemäht und gewendet wurde in den Tagen zuvor. Jetzt gehts ans Abräumen. Foto: W. Ewert
Gemäht und gewendet wurde in den Tagen zuvor. Jetzt gehts ans Abräumen. Foto: W. Ewert

Zum traditionellen Pflegeeinsatz im Springbruch fanden sich am 3. Juli zwölf Aktive ein. Gemäht und gewendet wurde in den Tagen zuvor, jetzt hieß es nur abräumen. Das ging recht schnell und am frühen Nachmittag war alles geschafft. Zur Bildstrecke: 


Gegen Windräder im Wald - Volksbegehren gescheitert

Blick vom Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten in Richtung Nordwesten.  Geht es nach dem Willen der rot-roten Landesregierung und der Windkraftlobby, wird hier bald ein rundes Dutzend etwa 200 Meter hohe Windräder das Landschaftsbild prägen.  Foto: Ewert
Blick vom Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten in Richtung Nordwesten. Geht es nach dem Willen der rot-roten Landesregierung und der Windkraftlobby, wird hier bald ein rundes Dutzend etwa 200 Meter hohe Windräder das Landschaftsbild prägen. Foto: Ewert

Lediglich etwa 45.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger unterstützten das Volksbegehren, das damit scheiterte. Die Windkraftlobby und deren Vasallen in der Brandenburgischen Landesregierung haben jetzt also freie Bahn, märkische Wälder im Interesse der Profitmaximierung der Branche abzuholzen und den Wappenvogel des Landes, den roten Milan, auf längere Zeit an den Rand des Aussterbens zu bringen. 

 


Häufig nachgefragt: Was tun mit Findeltieren?

Das kleine Faltblatt im nachstehenden pdf-Download gibt Hinweise zum artgerechten Umgang mit scheinbar hilflosen, verlassenen oder verletzten Tieren.

Aus verständlichem Mitleid heraus wird jedoch vom Menschen nicht immer das Beste getan. Informieren Sie sich direkt bei der Naturwacht Brandenburg oder über das Faltblatt: 

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Findeltiere-Was tun.pdf
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