Willkommen beim NABU-Kreisverband Potsdam e.V.

Wir laden ein zum Mitmachen

 Zu den monatlichen Treffen der Fachgruppen und  der Jahresexkursion im Mai


Aktion Krötenrettung -Es geht wieder los

Aufbau eines Amphibienschutzzaunes - Foto: W. Ewert
Aufbau eines Amphibienschutzzaunes - Foto: W. Ewert

Alle Jahre wieder........ Kröten, Frösche und Molche machen sich auf den Weg zu den Laichgewässern. Schutzzäune und Krötentaxis sichern den Weg, dort wo Straßen den Wanderungsweg durchschneiden.
Auch in diesem Jahr stellt der NABU-Kreisverband Potsdam in Nudow und Güterfelde die Schutzzäune auf. Helfer sind sehr willkommen. Hier die Aufbau-Termine:

- Mittwoch, 1. März ab 10.00 Uhr Nudower Teiche

- Sonnabend, 4. März ab 10.00 Uhr Güterfelde

Für die ab diesen Terminen erforderlichen täglichen Fangeimerkontrollen können sich Helfer in folgende Doodle-Listen eintragen:

Nudow: http://doodle.com/poll/cp94qw3ku73kxz6p

Güterfelde: http://doodle.com/poll/w2f6gnrbs4d3w42d

Kontrolle der Fledermaus- Winterquartiere

Hier:  Potsdam, Park Sanssouci - Charlottenhof und Kolonnaden. Jährlich einmal erfolgt hier durch das Landesamt für Umwelt (LfU) Brandenburg gemeinsam mit dem Landesfachausschuss Säugetierschutz des NABU Brandenburg und der Fachgruppe Säugetierschutz des NABU Potsdam die Kontrolle der Winterquartiere in einem Teil der Gewölbe. 
Insgesamt konnten 142 Fledertiere in fünf Arten bestimmt, gewogen und z. T. beringt werden.

Wintertreffen des NABU Brandenburg

Wir waren dabei als sich vom 10.-11. Februar Vorstandsmitglieder und Geschäftstellenleiter der Kreis- und Regionalverbände Brandenburgs in der Täubertsmühle trafen. Es wurde diskutiert, Neues gelernt und gelacht.


Das gab's unter anderem in 2016

Pflege der Trockenrasen

Butzelberg: sehr  mangelhafter Mitgliederbeteiligung - Dank an viele fleißige Gäste

Vor einem Jahr war unser Frank Fiedler hier beim Pflegeeinsatz am Butzelberg noch mit von der Partie. Einige Tage später verstarb Frank zu unser aller Entsetzen auf tragische Weise. Ihm zu Gedenken nahmen zahlreiche seiner Freunde sowie Angehörige am Pflegeeinsatz teil. Dank ihrer tatkräftigen Hilfe war die Arbeit in anderthalb Stunden geschafft. Ein Rekord, der ohne die vielen fleißigen Hände der Gäste nicht zu schaffen gewesen wäre. Die drei anwesenden Mitglieder unseres Kreisverbandes mit zwei Praktikanten hätten sich hier sowie am Trebelberg allein recht schwer getan. Letzterer wurde parallel bearbeitet. Dort galt es, die am Vortag von uns gemähten Flächen gemeinsam mit der Potsdamer Sektion des  Deutschen Alpenvereins vom Mahdgut zu beräumen. 


Hügelmeier und Ohrlöffelkraut - Exkursionsnachlese

Auf dem Königsberg bei Deetz - Foto: W. Ewert
Auf dem Königsberg bei Deetz - Foto: W. Ewert

Mitte Juni führte uns eine Exkursion ins FFH- Gebiet Deetzer Hügel. Mit dem Rad erfuhren wir uns ausgewählte Trockenrasenflächen, die alljährlich Objekte unserer naturpflegewütiger Mitglieder sind. Botaniker Christoph Buhr hatte fachlich alles in der Hand und war zu hundert Prozent in seinem Element. Für alle war es sehr beeindruckend zu sehen, wofür wir uns im Spätsommer manch Wochenende um die Ohren schlagen- Blütenträume allerwegen. 

 

hier gehts zur Bildstrecke


Storchennachwuchs in Drewitz

Hungriger Nachwuchs. Die Altvögel haben reichlich zu tun - Foto: W. Ewert
Hungriger Nachwuchs. Die Altvögel haben reichlich zu tun - Foto: W. Ewert

Naturpflegeeinsatz im Springbruch - geschafft

Gemäht und gewendet wurde in den Tagen zuvor. Jetzt gehts ans Abräumen. Foto: W. Ewert
Gemäht und gewendet wurde in den Tagen zuvor. Jetzt gehts ans Abräumen. Foto: W. Ewert

Zum traditionellen Pflegeeinsatz im Springbruch fanden sich am 3. Juli zwölf Aktive ein. Gemäht und gewendet wurde in den Tagen zuvor, jetzt hieß es nur abräumen. Das ging recht schnell und am frühen Nachmittag war alles geschafft. Zur Bildstrecke: 


Gegen Windräder im Wald - Volksbegehren gescheitert

Blick vom Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten in Richtung Nordwesten.  Geht es nach dem Willen der rot-roten Landesregierung und der Windkraftlobby, wird hier bald ein rundes Dutzend etwa 200 Meter hohe Windräder das Landschaftsbild prägen.  Foto: Ewert
Blick vom Baumkronenpfad in Beelitz-Heilstätten in Richtung Nordwesten. Geht es nach dem Willen der rot-roten Landesregierung und der Windkraftlobby, wird hier bald ein rundes Dutzend etwa 200 Meter hohe Windräder das Landschaftsbild prägen. Foto: Ewert

Lediglich etwa 45.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger unterstützten das Volksbegehren, das damit scheiterte. Die Windkraftlobby und deren Vasallen in der Brandenburgischen Landesregierung haben jetzt also freie Bahn, märkische Wälder im Interesse der Profitmaximierung der Branche abzuholzen und den Wappenvogel des Landes, den roten Milan, auf längere Zeit an den Rand des Aussterbens zu bringen. 

 


Häufig nachgefragt: Was tun mit Findeltieren?

Das kleine Faltblatt im nachstehenden pdf-Download gibt Hinweise zum artgerechten Umgang mit scheinbar hilflosen, verlassenen oder verletzten Tieren.

Aus verständlichem Mitleid heraus wird jedoch vom Menschen nicht immer das Beste getan. Informieren Sie sich direkt bei der Naturwacht Brandenburg oder über das Faltblatt: 

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Findeltiere-Was tun.pdf
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